Disney Die Schoene Und Das Biest Aktion

Disney DIE SCHÖNE UND DAS BIEST - Der Film

Disney DIE SCHÖNE UND DAS BIEST: Der Film

“Die Schöne und das Biest” gilt als zeitloser Klassikern aus dem Hause Disney und erfreut seit der Veröffentlichung im Jahr 1991 sowohl junge als auch alte Zuschauer. Die Geschichte basiert auf einem alten französischen Volksmärchen und erzählt von der schönen Belle und dem grausamen Biest, welches das hübsche Mädchen in seinem Schloss gefangen hält. Wie bei jeder Verfilmung aus den Disney Studios, wird auch hier viel Wert auf liebevolle Details und die passende musikalische Untermalung gelegt. Die Filmmusik wurde ein Jahr nach der Veröffentlichung sogar mit dem Oscar ausgezeichnet, eine Ehre, die bisher nur wenigen Zeichentrickfilmen zu teil wurde.

Der Film beginnt mit einem Rückblick auf das Ereignis, welches den Prinzen in ein scheußliches Biest verwandelte. Als er einer alten Bettlerin die Zuflucht in sein Schloss verwehrt, verwandelt sich diese in eine schöne Zauberin. Sie belegt den Prinzen, die Bediensteten und das Schloss mit einem Fluch. Bis zu seinem 21. Geburtstag soll er lernen was es bedeutet zu lieben und eine Frau finden, die seine Liebe erwidert. Sie schenkt ihm zudem eine verzauberte Rose, die spätestens an seinem 21. Geburtstag verblüht, sollte er jene Liebe nicht finden können. Zugleich wird er für immer ein Biest bleiben. Zurückgezogen lebt der verzauberte Prinz seitdem in seinem Schloss. Nur ein magischer Spiegel gewährt ihm hin und wieder einen Blick in die Außenwelt.

Die Geschichte wird anschließend aus der Sicht der schönen Belle erzählt, die gemeinsam mit ihrem Vater in einem kleinen Dorf lebt. Während sie durch die Straßen der Stadt läuft, besingt sie in dem Lied „Unsere kleine Stadt“ ihr tristes und banales Leben in dem kleinen Dorf. Im Buchladen trifft die begeisterte Leserin schließlich auf Gaston, dem erfolgreichen Jäger aus der Stadt. Er möchte um Belles Hand anhalten, allerdings kann sie ihn in keiner Weise leiden und wird den Hochzeitsantrag später ablehnen.

Belles Vater Maurice, ein erfolgloser Erfinder, macht sich anschließend zu Pferd auf den Weg in die nächste Stadt, um seine neuste Erfindung zu präsentieren. Allerdings wird er unterwegs von Wölfen angegriffen und landet schließlich auf dem Grundstück des verzauberten Schlosses. Er betritt das Anwesen und trifft dort auf verzauberte und sprechende Gegenstände, wie den Kerzenleuchter Lumière. Diese heißen ihn willkommen, als das Biest allerdings auftaucht, wirft es den alten Mann voller Wut in den Kerker.

Derweil sorgt sich Belle um ihren Vater, nachdem das Pferd allein ins Dorf zurückgekehrt ist, und macht sich sofort auf die Suche nach ihm. Auch sie findet das Schloss und betritt das herrschaftliche Anwesen, wo sie ihren Vater schließlich im Kerker findet. Das Biest taucht plötzlich auf und Belle fleht um das Leben ihres Vaters. Schließlich schlägt sie vor, anstelle ihres Vaters im Schloss zu bleiben. Das Biest willigt ein und lässt Maurice laufen, der zurück ins Dorf flieht. Dort trifft er im Gasthaus unteranderem auf Gaston, der noch immer wütend wegen Belles abgelehnten Heiratsantrag ist und erzählt von dem schrecklichen Biest. Allerdings machen sich die Dorfbewohner über ihn lustig und Gaston beginnt, einen schrecklichen Plan zu schmieden.

Die verzauberten Gegenstände versuchen derweil, das Biest davon zu überzeugen, die Liebe des Mädchens zu gewinnen und sehen eine Chance den Fluch brechen zu können. Das furchteinflößende Verhalten des Biestes erschwert dieses Unterfangen allerdings und die Bediensteten, allen voran der Kerzenleuchter Lumière, versuchen, Belles Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit dem Lied „Sei hier Gast“ heißt er Belle nachträglich willkommen und die verzauberten Gegenstände tischen ein Festmahl auf. Als Belle allerdings einen Teil des Schlosses betritt, den ihr das Biest verboten hat zu besuchen, kommt es zum Eklat. Sie berührt die verzauberte Rose, die bereits begonnen hat erste Blätter zu verlieren und der Zorn des Biestes treibt sie in die Flucht.

Sie verlässt das Schloss und wird von Wölfen angegriffen, doch das Biest rettet ihr das Leben. Die Beziehung zwischen Belle und dem Biest verändert sich daraufhin. Das Mädchen erkennt, dass sich hinter seiner grausamen Art eine liebevolle Seite verbirgt. Da Belle Bücher über alles liebt, schenkt das Biest ihr die beeindruckende Bibliothek des Schlosses mit sämtlichen Büchern. Einen Tag vor seinem bedeutenden 21. Geburtstag verleben er und Belle, mit Unterstützung der verzauberten Bediensteten, einen wunderschönen Abend und tanzen gemeinsam zu dem Lied „Märchen schreibt die Zeit“. Allerdings eröffnet Belle dem Biest, wie sehr sie ihren Vater vermisst und es gewährt ihr einen Blick in den verzauberten Spiegel. Belle ist entsetzt, als sie erkennt, dass ihr Vater allein den Wald auf der Suche nach ihr durchstreift und am Ende seiner Kräfte ist. Sie bittet, gehen zu dürfen, um ihren Vater zu retten, und das Biest lässt sie tatsächlich ziehen und schenkt ihr die Freiheit und den verzauberten Spiegel.

Belle findet schließlich ihren Vater und geleitet ihn nach Hause, wo bereits Gaston, einige Dorfbewohner und der Leiter einer Nervenanstalt warten. Dieser wurde von Gaston herbestellt, um Maurice mit sich zu nehmen, damit er Belle endlich heiraten kann. Maurice erzählt erneut die Geschichte vom Biest und alle sind sich sicher, dass er den Verstand verloren hat. Doch Belle nutzt den verzauberten Spiegel, um zu beweisen, dass ihr Vater die Wahrheit erzählt und zeigt den Dorfbewohnern das Biest. Dieses sind entsetzt und beschließen, mit Gaston als Anführer, das schreckliche Wesen zur Strecke zu bringen.

Im Schloss herrscht schließlich helle Aufregung als die Dorfbewohner eintreffen. Doch das Biest weigert sich, gegen die aufgebrachte Meute zu kämpfen, und zieht sich zurück, wird schließlich aber von Gaston gefunden. Der Jäger kämpft gegen das Biest, das sich ihm nicht zur Wehr setzt, bis Belle schließlich eintrifft. Endlich greift es ein und besiegt Gaston, der um sein Leben fleht und schließlich freigelassen wird. Hinterrücks greift er das Biest aber erneut an und verletzt es schwer mit einem Messer. Es stirbt schließlich in den Armen von Belle, die ihm im letzten Moment, bevor die Rose ihr letztes Blatt verliert, ihre Liebe gesteht. Schließlich verwandeln sich alle Gegenstände im Schloss wieder in Menschen und das Biest gewinnt sowohl das Leben zurück, als auch die Gestalt des Prinzen.

Der Film endet schließlich mit einer opulenten Hochzeitsfeier im Schloss und zeigt die glückliche Belle gemeinsam mit ihrem Prinzen.

Diese einzigartige und liebevoll gestaltete Geschichte garantiert Unterhaltung für junge und alte Zuschauer und überzeugt mit ausreichend Humor und Spannung.

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