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BODYGUARD - Das Musical - Musical

Eine Hommage an Whitney Houston

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Der ehemalige Geheimagent Frank Farmer soll die exzentrische Soulsängerin Rachel Marron vor einem fiesen Fan beschützen. Die Diva ist dagegen und begreift den Ernst der Lage erst, als es fast zu spät ist. Publikumsliebling und Leibwächter verlieben sich wider Willen, lassen es aber bei einer Nacht bewenden. Der Bogyguard bekommt es auch noch mit einem Berufskiller zu tun, und bei der Oscarverleihung überschlagen sich die Ereignisse. Frank rettet Rachel heroisch das Leben. Wird auch ihre Liebe überleben?

Der Film als WelterfolgAls im November 1992 der Film „The Bodyguard“ mit Kevin Costner und Whitney Houston in den Hauptrollen Premiere hatte, ahnten die Macher, dass er bei einer solchen Starbesetzung sehr erfolgreich werden würde. Wie erfolgreich jedoch, das konnte niemand vorhersehen. Kein Wunder also, dass die Story um die schöne, von Stalkern bedrohte Diva Rachel und ihren Leibwächter Frank auch die Musicalbühne erobern sollte.

Vom Film zur BühnenfassungWährend im Film die Figur des Bodyguard im Vordergrund steht, konzentriert sich die spektakuläre Bühnenadaption auf den weiblichen Star. Autor Alexander Dinelaris hat die Handlung der rund 6,5 Millionen Euro teuren Show um die Figur der Sängerin Rachel gebaut, denn sie trägt mit der Darbietung unvergesslicher Hits die Musicalinszenierung.

„One Moment in Time“, „I Wanna Dance with Somebody“ und „I Will Always Love You“ sind längst ins kollektive Gedächtnis jedes Musikliebhabers eingegraben.

Auch die Rolle von Rachels Schwester Niki wurde im Vergleich zur Leinwandversion kräftig ausgebaut. Die Rolle des Frank tritt ein wenig in den Hintergrund. Ausser einer Karaoke-Szene beschränkt sich der Bodyguard auf Dialogszenen. So überlässt er den weiblichen Darstellerinnen in jeder Hinsicht das Rampenlicht und den tosenden Applaus für deren Darbietungen.

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